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Journalismus im Mittelpunkt

Der Verein zur Förderung des Journalismus in Niederösterreich unterstützt junge Journalistinnen und Journalisten bei ihrem Einstieg in die Branche.

Der Verein

Der Verein zur Förderung des Journalismus in Niederösterreich unterstützt junge angehende Journalistinnen und Journalisten und bietet ihnen ein praxis­orientiertes Ausbildungsprogramm. An vier angehende Journalistinnen und Journalisten vergibt der Verein jährlich ein Stipendium, das einen Einstieg in den journalistischen Berufsalltag ermöglicht. Jedes Jahr schreibt der Verein den „NÖ Journalismuspreis“ aus.

Ich bin ein leerer Bereich, der Abstand zwischen die Elemente über und unter mir bringt. (dieser Text ist nicht sichtbar) Beim Einblenden der Werbebanner miteinblenden ; )

Stipendium

Stipendiatinnen und Stipendiaten erzählen von ihren Erwartungen über ihr Stipendiumsjahr.

Fabiola Noll

Das Stipendium bietet mir eine optimale Variation verschiedener Bereiche des Journalismus. Ich freue mich auf die Erfahrungen, die ich in vier Unternehmen machen darf und werde alles dafür tun, die Zeit bestmöglich zu nutzen.

Fabiola Noll

Michael Chudik

Das Stipendium ist die perfekte Gelegenheit, von erfahrenen Journalisten und Journalistinnen zu lernen, um in weiterer Folge sich selbst weiterzuentwickeln. Die Tatsache, dass man innerhalb eines Jahres bei vier verschiedenen Unternehmen mitwirken darf, macht dieses Stipendium einzigartig.

Michael Chudik

Verena Huber

Dieses Stipendium ermöglicht mir einen hervorragenden Einstieg in die Berufswelt des Journalismus und der Öffentlichkeitsarbeit. Ich möchte die Chance nutzen, um meine Fertigkeiten weiterzuentwickeln, neue Kontakte zu knüpfen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Mit Interesse, Leidenschaft und Motivation blicke ich auf das kommende Jahr.

Verena Huber

Anna Perazzolo

Selbstverständlich freue ich mich auch auf zahlreiche neue Kolleginnen und Kollegen, die den Schritt in den Journalismus bereits hinter sich haben und mir bei meinem zur Seite stehen werden. Mit viel Freude blicke ich auf das kommende Jahr und kann die Herausforderungen, die auf mich zukommen werden, kaum erwarten.

Anna Perazzolo